• a) Kannst Du zu Haus nicht laden ?

    Es gibt doch sicher öffentliche Ladestationen in Maintal.

    b) für eine Ausfahrt braucht man eine Planung mit Ladestationen.

    Es gibt Gruppen da funktioniert das.
    c) Stammtisch - Die Gastronomie muss für die Zukunft Ladestationen anbieten.

  • Deine Idee ist gut, Gerhard, aber die Praxis sieht anders aus. Klar gab es eine Ladestatione bei der Tour, aber wenn mehr e dabei gewesen wären.... ebenso ist das Thema bei den Gaststätten noch sehr stiefmütterlich. Und immer extern zu laden ist auch doof, da kann ich Dieter gut verstehen.

  • So verlockend kann gar kein Angebot sein das ich ein E Smart kaufe. Vielleicht für jemand der den ganzen Tag Zuhause sitzt und nur einmal in der Woche einkaufen geht ist das in Ordnung. Smart Ausfahrt ist dann dreimal um die Eisdiele dann hat sich das erledigt. Wieviel sollen dann Strom tanken und wielange bei einer Ausfahrt. Wasserstoff ist die Zukunft. Wenn genug Stromer gekauft haben werden sie den Wasserstoff anbieten als Zukunft. Mehrfamilienhaus vierstöckig 5 Leute haben E Fahrzeuge, dann möchte ich mal sehen wie das gehen soll.

  • Die Häuser der Zukunft haben Solaranlagen auf dem Dach und Stromspeicher. Für jede Wohnung ist ein Anschluss zum Laden vorhanden.

    Auf einen Stromanschluss zum Laden hat jeder Eigentümer oder Mieter Anspruch.

    Es gibt Kommunen da gibt es ohne vorgenannten Voraussetzungen keine Baugenehmigung.


    Außerdem sind beim eAuto die Betriebskosten erheblich günstiger.

    Der Strom kostet ca, die Hälfte vom Kraftstoff.

    Teuere Wartungsarbeiten entfallen, da kein Ölwechsel, Zündkerzen usw. Die Bremsen halten auch entsprechend länger.


    Das Netz an Ladestationen wird weiter ausgebaut. Damit wird das Problem Strom laden kleiner.

    Mit der neu entwickelten Technik kann in naher Zukunft in 5-10 Minuten das Auto aufgeladen werden.


    Bertha Benz musste für ihre erste längere Fahrt von Mannheim nach Pforzheim (90 km) das Benzin mangels Tankstellen in der Apotheke kaufen.

  • Das ist aber wirklich in weiter Zukunft geschrieben. In Großstädten in dem Wohmraum gesucht wird und gebaut wird wo es nur geht in jeder erdenklicher Ecke wird wahrscheinlich erstmal eine GSM Antennen auf ein Dach gebaut bevor da an Stromanschlüsse für E Autos gedacht wird. Es ist jetzt schon Parkplatznot und dann sollen die E FZG geballt an die E Säule. Dazu müßte alles umstrukturiert werden. Das erleben wir mit Sicherheit nicht mehr. Und in kleinen Dörfern hat das auch kein Sinn da dort die meißten Leute viel grössere Distanzen hinter sich bringen müßen. Aber das ist alles ansichts Sache, es gibt ja auch mehrere Parteien weil sie alle eine andere Ansicht haben. Ausser wenn es ums Geld geht da sind sie sich alle einig. Andere Ihr Geld ausgeben ist ja auch einfach, wenn das Projekt misslingt ist ja nicht tragisch, hat ja nur Steuergelder gekostet. Und Gut Menschen die das auch noch prima fanden gibt es ja genug. Der Strom fällt nicht vom Himmel, die Batterien in den FZG ebenso nicht, alleine die Produktion dieser Batterien ist eine plünderung unserer Natur und Umwelt. Nicht nur den strahlemann mit weissem Hemd und Krawatte sehen der in diesem FZG sitzt auch mal das Elend sehen von wo die Materialien her kommen die das erst ermöglicht. Wo es Licht gibt ist auch Schatten.

  • Also wenn ich lese, dass Verkausfsstop bei Smart ist, weil die mit der Produktion nicht nachkommen scheint das ganze wirklich eher ein persönliches Thema zu sein. Viele sind schon Bereit und haben die Möglichkeit für elektro.

    Klar, dass in einem KFZ Forum noch ein etwas konservativerer Denkansatz lebt, aber ist das repräsentativ?


    Im Grunde ist die Individual - Mobilität gänzlich zu ändern, egal ob Strom, oder Wasser (denn das wird auch eng werden)

    Hier muss ein umdenken stattfinden (auch wenn ich persönlich noch nicht wirklich dazu bereit bin) um Rohstoffe zu schonen (Wasser, Akku Bestandteile, Öl)


    dieses "mein Auto" denken wird fallen, schon die Generation meiner Tochter sieht das Auto in der Stand nicht mehr so wichtig. CarSharing, Lastenfahrräder, ÖPNV (kostenfrei / bzw Flatrate)


    es kommen sicher aufregende Zeiten auf uns zu in dieser Richtung.

  • Was bin ich so froh das ich schon so alt bin wie ich bin. So bleibt mir doch einiges wahrscheinlich erspart.

    Wasserstoff müssen wir nicht kaufen, Wasserstoff wird in einer Fabrik gespalten, es gibt auch schon Fabriken

    bei uns in DL die das können. Aber noch nicht genug. Wasserstoff richt nicht es ist nicht messbar und hoch explosiv.

    Die Zeit wird es bringen was noch alles kommt, ich persönlich werde weder das oder alles andere bejubeln.

    Ich lasse die Zukunft kommen soweit ich das eine oder andere noch erlebe.

  • Karlo, bei Euch werden die Busse auf Elektro umgestellt. Von den 87 Bussen sollen bis Ende 2020 durch Elektro 36 ersetzt werden.


    Die Busse sowie Ladetechnik kommen von einem polnischen Hersteller.

  • die erhaltung der erde ist für uns menschen lebenswichtig wenn nicht bereits zu spät. alle reden von reduzierung und einstellungen vom gebrauch von rohstoffen, das dauert alles viel zu lange (zum wohle der wirtschaft!). die explosion der vermehrung der menschen auf dieser erde ist und wird noch verhehrender sein als das bereits geschehene. gut das unsere generation dies nicht mehr erleben wird, auch dir karlo. :cursing:

  • Hallo,

    ... Klar, dass in einem KFZ Forum noch ein etwas konservativerer Denkansatz lebt, ...

    Nicht zwingend: guckst Du hier.


    Aber mit einem hast Du natürlich recht:

    ... es kommen sicher aufregende Zeiten auf uns zu in dieser Richtung.

    Die überwiegende Zahl der privaten PKW sind, gemessen an ihrer "Lebens"-Dauer keine Fahr- sondern Stehzeuge: morgens zur Arbeit und abends nach Hause. Am Wochenende etwas Einkaufen, Freunde (?), Bekannte, Verwandte besuchen, ein- bis zweimal im Jahr in den Urlaub. Aber die meiste Zeit steht der Hobel nur um, da genügt ein Blick auf meinen Hof (nur falls jemand meint, ich würde mich davon ausnehmen ;)).


    Würde die selbe Großzügigkeit, mit der der Neuwagenkäufer seine Kreuzchen in der Zubehörliste setzt, beim Kauf dessen zur Anwendung kommen, was zum Verzehr auf dem Teller liegt, gäbe es Themen wie "prekäre Beschäftigungsverhältnisse im Schlachthof", "nicht artgerechte Schlachttierhaltung" und dergleichen nicht, weil keiner auf die Idee käme, nach Billigfleisch zu fragen.


    Der Elektroantrieb ist sicher ebensowenig das Allheilmittel wie das eiserne Festhalten am Verbrenner. Der passende Antrieb zur Situation wird gefragt sein. Aktuell wäre z.B. ein E-Smart für mich die beste aller Lösungen: 40 km pro Tag für die Arbeit, das meiste im Stop&Go in Frankfurt. Rollt die Kiste, läuft der Motor. Steht sie (z.B. an einer der vielen Ampeln), wird kein Sprit verbrannt und Lärm gibt's auch keinen. Würde ich jeden Tag von Maintal nach Gelnhausen zur Arbeit fahren und abends wieder zurück (hatte ich auch mal ein Jahr) wäre (in meinem Fall: war) das sogar mit dem 8er-Volvo ökologisch und ökonomisch vertretbar zu gestalten. Immer gegen den Pendlerstrom, wenig Ampeln: der Motor wird fast nur für die Fortbewegung genutzt. Und so oder so ähnlich sieht das wahrscheinlich bei sehr vielen aus.


    Die Autobauer werden zu Mobilitätsdienstleistern oder sie sind weg vom Fenster. Auf der Fläche kann das so oder ähnlich aussehen wie bislang. In Ballungsräumen und deren näherem Umfeld wird der eigene fahrbare Untersatz für die meisten an Bedeutung verlieren. Wer ein Transportmittel braucht, wird die Beschaffenheit verstärkt am Bedarf festmachen. Den Erfolg von Firmen wie Dacia kann man in unserer (Übergangs-)Zeit als symptomatisch dafür sehen.


    Klar: wer Kohle im Überfluss hat, kann an das Thema natürlich völlig irrational herangehen und für diese Klientel wird es auch künftig die passenden Angebote geben.


    Gruß, Martin

  • so ich steige hier nur kurz ein, da mache nur theoretische Ahnung haben von E-Autos, die Realität ist, wir haben in unserem angemieteten Gebäude in Stuttgart bei einer Daimlertochter 4 Poolfahrzeuge, natürlich Alles Mercedes Verbrenner, egal ob Diesel oder Benzin. Da die meisten Dienstfahrten innerhalb Stuttgarts sind, hätten jetzt auf 3 E-Smart und ein Verbrenner umgestellt werden sollen, soweit die Theorie, für 3 Autos braucht man 3 Ladestationen, stimmt doch oder? Jetzt wurde das Ganze gestoppt, da der Vermieter gesagt hat, wenn er in die Tiefgarage 3 Ladestationen bauen läßt, dann explodieren die Brandversicherungskosten fürs Gebäude in Dimensionen die man sich nicht vorstellen kann. NOCH FRAGEN?

    Ich denke in 2040 können wir uns nochmal über das Thema E-Autos unterhalten

  • erstens hat der Mieter kein Anrecht auf eine bzw. 3 Ladestationen und die steigenden Versicherungskosten hängen mit dem Abbrennen von E-Autos und den damit verbundenen großen Gefahren zusammen, E-Autos müssen zum gezielten abbrennen in Spezialcontainer kommen, da man sie nicht löschen kann. Brennende E-Autos sind die größten Umweltverschmutzer die es gibt und leider brennen die Dinger immer häufiger. Ich klinke mich jetzt aus diesem Beitrag aus, da ich noch dringenderes zu tun habe, als über die Nachteile rechtfertigen zu müssen. Also Tschüss

  • ich weiss nicht, warum du so gereizt bist bei dem Thema, Du hattest es doch in den Raum geworfen...


    Klar, E Autos haben Ihre Tücken - Gasautos zB dürfen auch heute nich nicht in Parkhäuser ;) Aber wir stehen da wirklich erst am Anfang. Wie alles, keine Wirkung ohne Nebenwirkung, leider.


    Neben der technischen Entwicklung -die dringend weiter getrieben werden muss - sind halt auch noch Mobilitätskonzepte ein weitere Baustein (wie auch immer die aussehen mögen)


    Das blöde daran ist, zum einen zu wissen, dass sich was ändern muss, zum anderen dafür eben auch raus aus seiner Komfortzone zu müssen, was eben keiner gerne tut. Ähnlich wie mit Fitnessstudio, oder gesunder Ernährung. Ich weiss, beides ist gut für mich... wieviel ich davon mache lasse ich jetzt mal im Unklaren.


    Nicht zwingend: guckst Du hier.

    klar, im E auto Forum geht es anders zu. aber schau dir die klassischen Verbrenner Foren an



    Der Mieter hat das Recht auf eine Ladestation.

    Das mit den erheblich steigenden Versicherungskosten ist für mich nicht nachvollziehbar.

    äh, da wäre ich mir nicht so sicher.

  • wie so ein elektroauto brennt wurde oft genug im fernsehen gezeigt, in italien auf der autobahn, demonstriert vom adac unter aufsicht. das auto brennt und brennt, gelöscht (?), plötzlich brennt es wieder von selbst. da-di, möchtest du in "deinem" haus so etwas haben??? es ist einfach nicht zu löschen.

  • wie so ein elektroauto brennt wurde oft genug im fernsehen gezeigt,

    hier wäre mal interessant zu wissen, wie viele e-Autos je 1000 Zulassungen brennen, und wieviele Benziner? Sind das wirklich so viele? Spektakulär und schwieriger schon, aber mehr als Benziner?


    Also ich hab einige Brandfälle zu Benziner Fahrzeugen bearbeitet, aber noch keinen E Fahrzeug Brand.